Porsche Joke
Die Strategie von Porsche vor drei Jahren war, integrierte Marke in einem Automobilkonzern zu werden und die Strategie ist voll aufgegangen. – Macht nix – tinyurl.com
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Die Strategie von Porsche vor drei Jahren war, integrierte Marke in einem Automobilkonzern zu werden und die Strategie ist voll aufgegangen. – Macht nix – tinyurl.com
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Vom 08. bis 10. Februar 2011 fand die elfte E-world energy & water in Essen statt. Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft trafen sich Vertreter der gesamten Energiebranche. Besonders stark waren die Stadtwerke und Kommunen vertreten – die zukünftigen Nutzer der ersten Elektrofahrzeug-Flotten. Der Bundesverband eMobilität war gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Partnern vor Ort präsent. Darunter waren: BOSCH Software Innovations GmbH, e8energy GmbH, EnergieParken, German E Cars GmbH, Leaserad GmbH, NewTechEnergies LTD, Next Generation Mobility KG, Scooter Skillz GmbH, Toyota Tshusho Corporation und Veloform Media GmbH. Weitere Informationen zur E-world energy & water finden Sie beim Bundesverband eMobilität unter www.bem-ev.de Es ist Zeit zu handeln Während wir hier in Deutschland noch in Fachgremien tagen, Studien auswerten und an Prototypen feilen, wird in anderen Ländern bereits jetzt elektrisch gefahren. Im Gegensatz zu uns, beweisen unsere europäischen Nachbarn, dass Elektromobilität problemlos im Alltag einsetzbar ist und sind uns damit in einigen Bereichen elektrisch basierter Individualmobilität bereits einen grossen Schritt voraus. Wir müssen jetzt aufhören zu analysieren und zu diskutieren und anfangen zu handeln, wenn wir im Bereich der Elektromobilität wettbewerbsfähig werden wollen. Das bedeutet nicht, unseren Anspruch auf Qualität und Perfektionismus aus den Augen zu verlieren, vielmehr können wir aus Praxiserfahrungen wertvolle Erkenntnisse für …
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Morgan+8 Original-Radierung. Wer um alles in der Welt braucht ein so anachronistisches Auto wie den Morgan? Ein Fahrzeug, welches noch immer weitgehend von Hand gebaut wird und der Fahrer im Vergleich zu den Softrodstern der gängigen Automobilkonzerne, im Punkte Fahrkomfort ziemlich leidensfähig sein muss. Die Antwort ist ganz einfach, die Welt ist nämlich auch nicht komfortabel, sie ist eckig und kantig und alles andere als perfekt. Aber sie ist gerade deshalb schön und liebenswert genau wie der Morgan. Ein ehrliches Auto ohne gepressten Plastikmüll sondern mit handfesten, traditionellen Materialien gebaut und noch fast in der Schmiede zu reparieren. Bereits der Anblick der Karosserieformen lässt einen ins Schwärmen geraten aber mit dem Auto zu fahren endet für den gefühlsbetonten Menschen fast unweigerlich in Leidenschaft. Alle vermeintlichen Nachteile wie Härte, Fahrverhalten Raumangebot verblassen wenn der markige Sound des Achtzylinders beim Gasgeben ertönt und man von der Beschleunigung in die Sitze gedrückt wird. Dieses Auto muss man noch selber fahren, hier ist Können gefragt nicht ESP und auch ABS sucht man vergebens. Hier ist man noch selbst verantwortlich für das was man tut. Es gibt fast kein offeneres Auto das so unendlich viel Spaß macht, nicht nur dem Fahrer sondern auch den Betrachtern. Ein Morgan müsste als Beitrag zur Volksgesundung gewertet werden, hinterlässt es doch fast ausnahmslos strahlende Gesichter wenn er auftaucht. Der typische Morganfahrer ist …
Jetzt im iTunes Store erhältlich! clk.tradedoubler.com Auch als Disc-on-Demand bei Amazon erhältlich: www.amazon.de 360° – Die GEO-Reportage „Wasserstoff im Tank” Tür an Tür erforschen die größten Automobilkonzerne der Welt in Sacramento das Auto der Zukunft. Es fährt mit Wasserstoff, und aus seinem Auspuff kommt nichts als Wasser. Einige Prototypen fahren schon. Doch damit das Auto auch auf langen Strecken nicht liegen bleibt und die Menschen überall auf der Welt Wasserstoff tanken können, bleibt noch viel zu tun. In Kalifornien soll ein Auto marktreif gemacht werden, das nicht mit Benzin, sondern mit reinem Wasserstoff fährt. DaimlerChrysler, Honda, Ford, Volkswagen — sie alle forschen auf dem selben Gelände in Sacramento und sind sich in einem Punkt einig: Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft. Und nicht zufällig fiel die Wahl auf Kalifornien – bis 2004 müssen hier zehn Prozent aller neuen Autos völlig emissionsfrei sein. Noch arbeiten die Firmen gemeinsam, aber schon bald werden sie beim Werben um Käufer Konkurrenten sein. Wolfgang Weiß, Chefingenieur von DaimlerChrysler, ist besessen von der Idee, das erdölunabhängige Auto als erster in Serie zu schicken. Das Testgelände bietet die verschiedensten Bedingungen: Auf Wüstenpisten, Autobahnen und im Großstadtverkehr probiert er die emissionsfreien Fahrzeuge im Dauertest. 2004 wird ein spannendes Jahr in Kalifornien, und noch ist nicht entschieden, wer zuerst den Weltmarkt erobert. 360° – Die GEO-Reportage …
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Egal ob handwerkliches Geschick oder Organisationstalent: Automobilkonzerne bieten viele Möglichkeiten auf eine erfolgreiche Zukunft. Sieh selbst, wie eine Ausbildung zum Automobilkaufmann oder Kfz-Mechatroniker genau aussieht. Mehr Infos unter www.genius-community.com
Wie alle anderen Automobilkonzerne ist auch der bayerische Autobauer BMW hart getroffen von der sich ausweitenden Rezession. Im Münchener Hauptwerk werden alle Arbeiter in den kommenden Wochen in einen so genannten “Zwangsurlaub” geschickt. Vor diesem Hintergrund fand am 12. November eine Einigung der IGM und der Arbeitgeber statt. Reporter der WSWS sprachen mit Beschäftigten über die Wirtschaftskrise, ihre Auswirkung auf die Belegschaft und den aktuellen Abschluss der IGM.
Ein Museum für die Supermotoren Früher genügte ein Schauraum, doch jetzt haben die Automobilkonzerne neue Wege entdeckt, ihre Autos zu präsentieren. Heute ist außergewöhnliche Architektur gefragt, die den automobilen Produkten einen stimmigen Rahmen verleiht. BMW baut Erlebniswelten, Mercedes-Benz ein Museum. Und jetzt zieht auch Porsche nach. Mehr Infos unter: www.arte.tv
Unverb. Preisempf.: EUR 34,90
Preis: EUR 34,90
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