So umfassend wie in keiner anderen Austellung dokumentiert Mercedes in Stuttgart die Geschichte des Automobils. Rund 150 Millionen Euro ließ sich der schwäbische Automobilkonzern den Bau des Museums kosten. Schließlich hat Mercedes das Automobil ja auch erfunden. In dynamischer und aufregender Architektur sind 160 Autos zu bestaunen. Die Zeitreise beginnt für den Besucher unter dem Dach: mit den Vätern der Marke Mercedes: Gottfried Daimler und Carl Benz. Mit ihren motorisierten Kutschen hatten sie 1886 den Grundstein für das Automobil von heute gelegt.
Der VfL sieht sich auf dem Sprung ins internationale Geschäft. Daher holte sich der Klub einen Mann ins Team, der die Wolfsburger ins Rampenlicht rücken sollte: Stefan Effenberg. Damit kopieren die Wolfsburger dass, was auch schon Bayer Leverkusen vor neun Jahren gemacht hatte. Mit Bernd Schuster kam ein auch schon etwas älterer Spieler, ebenso mit Rudi Völler. Aber beide waren absolute Volltreffer. Heute ist Leverkusen da, wo Wolfsburg noch hin will: In der Championsleague. Unterstützen soll Stefan Effenberg, der in Wolfsburg nach mehreren verzweifelten Versuchen endlich einen neuen Arbeitgeber fand. . TEXT: . Madrid – Metropole mit einzigartigem Flair. Effenbergs Verhandlungen mit Athletico Madrid: gescheitert . 0:06 Oton-Fetzen “Darüber brauchen wir jetzt nicht mehr reden.” . 0:07 Wien – Effenberg wollte zu Austria, doch Wiener Charme verstand sich nicht mit dem Enfant terrible des deutschen Fußballs. . 0:14 Oton-Fetzen “Darüber brauchen wir jetzt nicht mehr reden.” . 0:15 Wolfsburg – Industriestadt in der Niedersächsischen Provinz. Der Automobilkonzern VW dominiert das Stadtbild. Hier hat es Stefan Effenberg hin verschlagen. Und das, obwohl er am Anfang des Jahres geschworen hatte, lieber aufzuhören, als noch mal eine Saison in Deutschland zu spielen. . 0:30 Oton Stefan Effenberg “Jetzt gilt es hier in Wolfsburg eine Euphorie zu entfachen. Es ist im Fußball sehr vieles möglich, das hat man in Gladbach, wo ich da hin kam, auch nicht geglaubt, und nachher waren wir …
Als Kapitäne der Produktionsanlagen steuern Mechatroniker nicht nur die Maschinen, sondern kümmern sich auch um die Inbetriebnahme, Instandhaltung und Reparatur. Was angehende Mechatroniker in ihrer Ausbildung noch lernen, zeigt dir das Video. Mehr Infos unter www.genius-community.com Video Bewertung: 0 / 5
arte, 31.05.2011 Nirgendwo in Europa leben so viele Rentner in Armut wie in Großbritannien. Etwa 2,5 Millionen der insgesamt zwölf Millionen britischen Rentner sind arm, dreimal mehr als in Deutschland. Und Millionen Rentner leben mit dem Risiko, in die Armut abzugleiten. 470 Euro monatlich beträgt die einheitliche Grundrente. Arbeitnehmer, die im Alter mehr Geld zur Verfügung haben möchten, müssen über Betriebsrenten oder private Sparpläne vorsorgen. Das Anlagerisiko trägt allerdings der zukünftige Rentner selbst. Jeff Taylor dachte auch, er könne einen finanziell abgesicherten Lebensabend verbringen. 32 Jahre lang hatte er zunächst für den Automobilkonzern Ford und anschließend für das Tochterunternehmen Visteon UK gearbeitet, bevor er im Dezember 2008 in Rente ging. Doch vier Monate nach Taylors Renteneintritt meldete Visteon UK Insolvenz an. Damit wurde der Betriebsrentenfonds zahlungsunfähig, und der zweifache Familienvater Taylor verlor auf einen Schlag über zehn Prozent seiner ohnehin geringen Betriebsrente. Statt 1.100 Euro bekommt er jetzt weniger als 950 Euro im Monat. Manche seiner Kollegen verloren bis zu 50 Prozent ihrer Betriebsrente. Heute muss Jeff Taylor wieder arbeiten gehen wie Hunderttausende britische Rentner auch. Noch schlechter geht es der 70-jährigen Joan Denham. Die ehemalige Telefonistin lebt in Bury, einer Kleinstadt nahe Manchester. Als alleinstehende Frau gehört sie zu der am stärksten gefährdeten Personengruppe innerhalb des britischen … Video Bewertung: 5 / 5
Vor gut zwei Jahren hieß es allenthalben, die deutsche Autoindustrie sei sowohl aktuell als auch perspektivisch in einer sehr schwierigen Lage. Doch jetzt scheint vieles anders, wie aktuelle Unternehmensberichte zeigen: Laut Daimler etwa verkaufte die Autosparte von Mercedes-Benz in den ersten drei Quartalen 2010 etwa 940.000 Fahrzeuge. Damit erreichte sie bereits fast das Ergebnis des gesamten Vorjahres, in dem rund 975.000 Fahrzeuge verkauft wurden. Ähnlich positive Nachrichten kommen von Volkswagen, BMW und Porsche. Bei fast jedem Autobauer liegen die Verkaufszahlen wieder auf Vorkrisenniveau. Es gibt einige Gründe dafür, dass dieser Kraftakt gelang. Die deutschen Automobilkonzerne haben auf die Absatzkrise der Jahre 2008 und 2009 reagiert. Kurzarbeit wurde anberaumt, Modellentwürfe verändert oder runderneuert, Geld in die Zukunft investiert. Mittlerweile rücken bei Autokäufen Qualität und Prestige wieder in den Vordergrund — traditionell eine Spielwiese der deutschen Autobauer. Nach Angaben von DB Research fertigen die Hersteller mittlerweile zudem mehr Autos im Aus- als im Inland. So können Einfuhrzölle, Transportkosten und Wechselkursschwankungen minimiert werden. Und die Marktnähe macht es leichter, neues Trends aufzuspüren und umzusetzen. Trotz dieser guten Ausgangslage warten einige Herausforderungen. So sind zunächst hohe Investitionen nötig, um neue Antriebsformen zu entwickeln. Das könnte die Margen zumindest zeitweise drücken. Langfristig aber kann nur … Video Bewertung: 5 / 5
Vor gut zwei Jahren hieß es allenthalben, die deutsche Autoindustrie sei sowohl aktuell als auch perspektivisch in einer sehr schwierigen Lage. Doch jetzt scheint vieles anders, wie aktuelle Unternehmensberichte zeigen: Laut Daimler etwa verkaufte die Autosparte von Mercedes-Benz in den ersten drei Quartalen 2010 etwa 940.000 Fahrzeuge. Damit erreichte sie bereits fast das Ergebnis des gesamten Vorjahres, in dem rund 975.000 Fahrzeuge verkauft wurden. Ähnlich positive Nachrichten kommen von Volkswagen, BMW und Porsche. Bei fast jedem Autobauer liegen die Verkaufszahlen wieder auf Vorkrisenniveau. Es gibt einige Gründe dafür, dass dieser Kraftakt gelang. Die deutschen Automobilkonzerne haben auf die Absatzkrise der Jahre 2008 und 2009 reagiert. Kurzarbeit wurde anberaumt, Modellentwürfe verändert oder runderneuert, Geld in die Zukunft investiert. Mittlerweile rücken bei Autokäufen Qualität und Prestige wieder in den Vordergrund — traditionell eine Spielwiese der deutschen Autobauer. Nach Angaben von DB Research fertigen die Hersteller mittlerweile zudem mehr Autos im Aus- als im Inland. So können Einfuhrzölle, Transportkosten und Wechselkursschwankungen minimiert werden. Und die Marktnähe macht es leichter, neues Trends aufzuspüren und umzusetzen. Trotz dieser guten Ausgangslage warten einige Herausforderungen. So sind zunächst hohe Investitionen nötig, um neue Antriebsformen zu entwickeln. Das könnte die Margen zumindest zeitweise drücken. Langfristig aber kann nur … Video Bewertung: 0 / 5